Ständig unter Strom?

 

Wir können sie nicht sehen und nicht riechen. Doch es gibt sie überall: elektromagnetische Felder.

Sie sind so vielfältig und so stark, daß ihnen heute niemand mehr entgehen kann.

Ihr Name: Elektrosmog.

Von Elektrosmog haben viele schon etwas gehört, doch was damit gemeint ist, wissen nur wenige. Alle elektrischen Leitungen, Kabel und Geräte, zum Beispiel Fernseher, Mikrowelle usw., erzeugen elektromagnetische Felder, welche die Gesundheit beeinträchtigen.

Baubiologen sind überzeugt, daß Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder andere Streßsymptome auf elektromagnetische Felder in der Wohnung zurückzuführen sind. Vor allem rund ums Bett wirken die Felder viele Stunden auf den Menschen.

Vorbeugen kann helfen, denn elektromagnetische Felder lassen sich verhindern. Bei Neubauten können für den Stromkreis im Schlafzimmer abgeschirmte Leitungen verwendet werden.

Ein Netzfreischalter im Sicherungskasten schaltet den Stromkreis spannungsfrei, sobald das letzte Gerät, z.B. die Nachttischlampe ausgeschaltet wird. Nach dem Einschalten gibt der Automat die Spannung wieder frei.

Wer ein wirklich gesundes Wohnumfeld haben möchte, sollte sich daher elektrobiologisch beraten lassen. Zumindest in den eigenen vier Wänden kann so eine Elektrosmog freie Zone geschaffen werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.dehn.de

 

 

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